Die Konzepte für unsere Zukunft entstehen an der Schnittstelle von Zivilgesellschaft, Politik, Wirtschaft, Verbänden, Wissenschaft und Medien. Das ist der Gesellschaftspolitische Dialog. Wer mitgestalten will, muss Stellung beziehen.

Wir sorgen dafür, dass Sie gehört werden.

Unsere Geschäftsfelder

Risikoanalyse

Analysieren. Erkennen. Handeln.

Wir leben in einem Zeitalter disruptiver Veränderungen: 3D-Drucker, Bitcoin, Clean Meat, Fermentierung oder autonome Mobilität - diese Entwicklungen werden unsere Gesellschaft nachhaltig und grundlegend verändern. Doch nicht nur technischer und wissenschaftlicher Fortschritt, auch die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen tragen zu einer Wertetransformation unserer Gesellschaft bei.

Jede Veränderung bietet Chancen und bringt Risiken mit sich. Wer die Zukunft mitgestalten will, muss die Chancen und die Risiken für die eigene licence to operate kennen. 

Unsere Risikoanalyse beantwortet die Frage: Sind Sie fit für die Anforderungen der Zukunft?

Vorgehen

Wir analysieren und bewerten die Chancen und Risiken Ihrer Organisation.

Mit unsere KI-gestütze Methode der Disruptionskompatibilitätsanalyse (DKA) analysieren wir, welche Bereiche sich in Zukunft disruptiv verändern werden und etablieren ein verlässliches Risiko- und Issue-Monitoring.

Durch unsere Stakeholderanalysen lernen Sie die Interessenslagen Ihres Umfeldes kennen.

Wir haben dabei einen gesellschaftpolitischen Fokus, und beantworten die Frage: ist Ihre license to operate fit für die Zukunft?

Ziel

Auf der Grundlage einer holistischen Risikoanalyse sind die Risikofelder für Ihr Unternehmen klar definiert, und Veränderungsbedarfe erkennbar.

Mit dieser Analyse können Sie Ihr Produkt- oder Dienstleistungsportfolios schützen, oder so anpassen, dass eine positive Entwicklung des Unternehmens gesichert ist. 

Die Risikoanalyse bildet gemeinsam mit Ihrer Positionierung die Basis für Ihre Teilnahme am Gesellschaftspolitischen Zukunfts-Dialog.

Positionierung

Heute. Morgen. Gestalten.

Wenn Sie in den öffentlichen Wettstreit der Meinungen eintreten, benötigen Sie klar formulierte Positionen.

Durch diese gesellschaftspolitschen Positionen nehmen Sie eine medien- und öffentlichkeitswirksame Standortbestimmung vor.

Vorgehen

Auf Grundlage Ihrer Mission, Werte, Strategie und Ihren Zielen sowie der Risikoanalyse, erarbeiten wir ein gesellschaftspolitisches Positionspapier. 

Dieses Positionspapier fasst Ihre Forderungen und Argumentationslinien klar zusammen, und zeigt die notwendigen Abgrenzungen zu anderen Positionen auf.

In diesen Prozess sind alle Entscheider eingebunden.

Ziel

Sie erhalten präzise formulierte Positionen und Forderungen sowie kohärente Argumentationslinien.

Sie gewinnen Klarheit darüber, in welchem Umfeld Sie sich bewegen und wie Sie dort konkurrenzfähig sein können. 

Damit existiert ein einheitliches Verständnis über die Verantwortung Ihrer Organisation in der Gesellschaft.

Diese gemeinsame Basis erlaubt es, schnell und schlagkräftig im Diskurs zu agieren und reagieren. 

Konzeption

Planen. Definieren. Formulieren.

Die richtige Botschaft zum richtigen Zeitpunkt an die richtigen Menschen zu bringen. Auf diesem Dreiklang basiert die Wirkung Ihrer Positionen. Das Kommunikationskonzept bringt die vorhandenen Ressourcen und Mittel in Einklang, um die größtmögliche Wirkung zu erzielen.

Vorgehen

Wir definieren mit dem Konzept Ihr Reputationsprofil und zielgruppengerechte Kernbotschaften.

Wir erstellen einen konkreten Zeit- und Maßnahmenplan, die Stakeholder-Map und legen den Channel-Mix fest. Wir identifizieren Themen und Events um Ihre Positionen öffentlichkeitswirksam zu kommunizieren.  

Ziel

Sie erhalten einen kennzahlengestützen Plan für ein geordnetes, schlagkräftiges Vorgehen. 

Dieser Plan ist die Grundlage für alle öffentlichkeitswirksamen Aktivitäten.

Umsetzung

Zielen. Treffen. Wirken.

Gesellschaftspolitischer Dialog ist eine eigene Form der Kommunikation.

Denn Sprache ist das wichtigste Instrument des öffentlichen Diskurses. Über die Sprache werden wir gehört oder stellen wir öffentliche Zustimmung her. Wer Kontrolle über die Sprache hat, hat Kontrolle über das gemeinschaftliche Wir. Kurzum: Wer nicht kommuniziert, wird auch nicht gehört. Deshalb übernehmen wir gerne die Verantwortung für die Umsetzung, wobei wir in engem Kontakt mit Ihren Entscheidern oder der Kommunikationsabteilung stehen.

Vorgehen

Wir beobachten den Meinungsmarkt, verfolgen das Agendasetting, prüfen die gesellschaftspolitischen Vorgänge, und haben die Nachrichtenagenturen im Auge. Wir entwerfen fristgerecht Statements, Reden oder Kampagnenmaterial. Wir erweitern Ihr Netzwerk.

Wir geben die Botschaften zum richtigen Zeitpunkt in die richtigen Kanäle ein. Wir schaffen aktuelle, medienwirksame Texte.

Durch genaues Monitoring analysieren wir die Ergebnisse und verbessern so die Wirksamkeit. 

Ziel

Ihre Positionen werden gehört und übernommen, Ihre Reputation entwickelt sich wie geplant.

Sie prägen den Diskurs in Ihrem Sinne und gewinnen Deutungshoheit über die Ihnen wichtigen Sachverhalte.

Public Affairs

Positionieren. Einbringen. Mitreden.

Public Affairs ist die Außenpolitik von Unternehmen, Verbänden und Institutionen. Sie ist die strategisch geplante Teilhabe von Institutionen, Organisationen, NGO oder anderen Interessengruppen an politischen Entscheidungsprozessen.

Vorgehen

Zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Menschen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammenbringen.

Ziel

Wer sich nicht einbringt, wird nicht gehört. Wer die Deutungshoheit über seine eigenen Interessen anderen überlässt, bekommt Regelungen, die er nicht haben will.

Krisenkommunikation

24/7

Krisen sind existenzielle Ausnahmezustände. Sie haben das Potenzial Ihre Organisation und Ihre Reputation schwerwiegend oder irreperabel zu beschädigen.

Emotionen, Handlungsdruck, Öffentlichkeit und die Notwendigkeit, schnell und rechtssicher zu reagieren, ist eine explosive Mischung. Das macht eine Unterstützung im Krisenmanagement und in der Krisenkommunikation durch Berater mit langjähriger Erfahrung erforderlich.

Professionelle Krisenkommunikation wendet durch präzise und angemessene Kommunikation und Beratung Schaden ab, und leitet einen Neuanfang ein.

Vorgehen

Das Krisenmanagement beginnt mit der Einbindung der Experten, die für eine fundierte juristische, politische, wirtschaftliche oder soziale Sachstandsklärung erforderlich sind. 

Wir stehen Medien als Ansprechpartner zur Verfügung und unterstützen Sie in der Vorbereitung auf öffentliche Auftritte und Stellungnahmen. 

Je nach Situation übernehmen wir die Verantwortung für das Krisenmanagement und die Krisenkommunikation, oder sind Mitglied in Ihrem Krisenteam.

Wir verfügen über langjährige Erfahrungen, Organisationen und Personen des öffentlichen Interesses in extremen Krisensituationen zur Seite zu stehen. In der Akutphase sind wir 24/7 für Sie da.

Nutzen

Wir wenden Schaden von ab und übernehmen Koordinations- und Konzeptionsaufgaben, so dass alle Akteure sich auf ihre wichtigen Auftritte und Entscheidungen konzentrieren, und die Aufrechterhaltung des Tagesgeschäftes sicher stellen können. 

In der Nachkrisenphase erarbeiten wir Kommunikationsmaßnahmen, die eine Wiederherstellung der Reputation bewirken. 

Seminare & Training

Üben. Können. Überzeugen.

Guter Inhalt braucht die richtige Form, um zu wirken. Ein überzeugender Auftritt bringt Ihre Botschaft an den Mann. Formfehler hingegen schaffen es, auch die besten Inhalte zu überlagern.

In unseren Seminare und Trainings vermitteln wir, wie man Inhalte sicher und medienrelevant gestaltet, um Menschen für Ideen und Positionen zu gewinnen.

Inhalte

  • Rhetoriktraining    

  • Medientraining vor der Kamera (I-III)

  • Positions-Sparring

  • Teilnahme an großen öffentlichen Diskussionen und Talkshows

  • Erstellung von Pressemitteilungen

  • Schreiben verständlicher Presse-Texte

  • Grundlagen der Öffentlichkeitsarbeit

  • Gestaltung von Podcasts

  • Reden schreiben

Ziel

Sie sind mit den verschiedenen Medienformaten vertraut und kennen die Wirkungsmechanismen Ihres Auftritts: Sie wissen welche Rolle Sprache, Gestik und Mimik haben. Auch in turbulenten, spannungsgeladenen Mediensituationen behalten sie die Kontrolle, und sind in der Lage, Ihre Positionen und Argumentationslinien einfach, klar und sicher zu vermitteln.

Unsere Initiativen

Wellbeing Index

Lebensqualität ist planbar

Unsere Motivation

mfm steht für future at work. Ein wichtiges Zukunftsthema beschäftigt sich damit, wo und wie wir morgen leben wollen?

Was macht eigentlich Städte, Regionen, Kommunen oder Nachbarschaften attraktiv? Was macht ein gutes Leben aus? Kann man Lebensqualität messen, und wenn ja, wie? Diese Fragen beantwortet der Wellbeing-Index von mfm.

Unsere Aufgabe

Städte und Metropolregionen werden bis 2050 ca. 75% der Weltbevölkerung beherbergen. Immer mehr stellt sich dabei die Frage: wann sind Städte und Regionen eigentlich attraktiv; wann fühlen sich Menschen in ihrer Umgebung wohl? Welche politischen Entscheidungen in der Stadtplanung und der Gestaltung von Lebensräumen oder in der Infrastruktur sind notwendig, damit Lebensqualität entsteht?

Unser Beitrag

Wir haben den Wellbeing-Index, wie er bereits seit über einem Jahrzehnt in den USA, in Kanada und in einigen europäsichen Ländern angewandt wird, adaptiert.

Der Index misst die urbane und kommunale Lebensqualität im Einklang mit den Sustainable Development Goals 2030. Damit werden Standortfaktoren messbar, nachvollziehbar und vergleichbar. Es ist aber auch ein politisches Planungsinstrument, um in Städte und Kommunen die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Mehr auf unserer Website: http://wellbeing-index.de

Global Food Summit

Weil Essen Gesellschaft ist

Unsere Motivation

mfm steht für future at work.

Ein wichtiges Zukunftsthema des Gesellschaftspolitischen Dialoges ist die Frage, wie wir uns in einer urbanisierten Welt nachhaltig ernähren werden? mfm-menschen für medien ist Mitveranstalter der jährlichen internationalen Wissenschaftskonferenz, dem Global Food Summit.

Das Kuratorium des Global Food Summits besteht aus sechs Mitgliedern: Prof. David Zilberman, University of California, Berkeley; Prof. Justus Wesseler, Wageningen Universität; Prof. Thomas Hofmann, Technische Universität München (TUM). Prof. Martina Schraudner, Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (acatech); die Bayerische Staatsregierung, vertreten durch Dr. Simon Reitmeier, Cluster Ernährung Bayern und Stephan Becker-Sonnenschein, Global Food Summit. 

Rund 400 Teilnehmer aus aller Welt treffen sich jährlich in der Münchner Residenz und bauen ihr Netzwerk aus.

Unser Beitrag

Die Zukunft der Landwirtschaft liegt in unseren Städten. Denn dort werden bis 2050 rund 70% der Lebensmittel verbraucht. Wie aber kann die Ernährung dieser wachsenden, urbane Bevölkerung nachhaltig gesichert werden? Wo werden zukünftig die Lebensmittel für diese Metropolen produziert?

Diese Herausforderungen sind nur mit innovativen Technologien zu bewältigen.

Europa und Deutschland drohen dabei im globalen wissenschaftlichen Wettrennen abgehängt zu werden, weil Innovationen wie Clean Meat, CRISPR oder Proteine aus Fermentierung, hier nur unzureichend umgesetzt werden. Sie treffen vor allem auf regulatorische Hürden, aber auch auf politische Beharrungskräfte und zivilgesellschaftliche, romantisierende Vorstellungen.

Der Global Food Summit fördert mit wissenschaftsbasierter Kommunikation den gesellschaftspolitischen Diskurs. Hier erfahren Sie mehr über uns: https://www.globalfoodsummit.com

Unsere Aufgabe

Der Global Food Summit ist eine globale Wissenschafts-Konferenz zum Thema Innovationen in der Agrar & Lebensmittelwirtschaft, die einmal jährlich in München stattfindet. Hier treffen sich führende Wissenschaftler, Unternehmen, Verbände, weltweit tätige Organisationen, Politik, Start-ups und Medien um sich über Zukunftsfragen zur Nahrungsmittelsicherheit, nachhaltiger Produktion, disruptive Innovationen und gesellschaftspolitische Fragen auszutauschen. 

Auf der Konferenz werden innovative Lösungsansätze, Forschungsergebnisse, neue Projekte und Produkte vorgestellt, die mithelfen, im Jahr 2030, rund neun Milliarden Menschen zu ernähren. Gleichzeitig lenkt die Konferenz den Blick über den Tellerrand der deutschen Agrarpolitik hinaus.

Der Global Food Summit gibt gesellschaftspolitische Denkanstöße, und damit der Zukunft der Lebensmittel eine Stimme. Wir diskutieren u.a. über Clean Meat, CRISPR, Biotechnologie, KI in der Landwirtschaft, Drohnen, Vertical Farming, Urban Farming, Circular Food Economy.


Forschungsprojekte

REGION.innovativ - zirkulierBAR

Vision und Mission

Vision

Aus verzehrten Lebensmitteln Nährstoffe zurückgewinnen und einer nachhaltigen Landwirtschaft zuführen. 

Mission

ZirkulierBAR baut eine innovative und skalierbare Aufbereitungs- und Kompostieranlage für Humusdünger aus Trockentoiletteninhalten. Das Endprodukt ist ein gesundheitlich unbedenklicher, nährstoffhaltiger Recyclingdünger für land- und forstwirtschaftliche Betriebe. Kommunen können eine wassersparende und ressourcenschonende Alternative zu linear wasserabhängigen Klärsystemen planen und errichten. 

Projektaufbau

ZirkulierBAR ist ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes inter- und transdisziplinäres Forschungsprojekt im Landkreis Barnim, das von Universitäten, Forschungseinrichtungen, kommunalen Entsorgungseinrichtungen und Unternehmen zum Thema nachhaltige regionale Kreislaufwirtschaft im Bereich der Land- und Wasserwirtschaft durchgeführt wird. 

In der Aufbereitungsanlage der Finizio GmbH in Eberswalde, Landkreis Barnim, werden Inhalte aus Trockentoiletten zu hygienisch sicherem und schadstoffarmem Qualitätskompost und Mehrnährstoffflüssigdünger veredelt. Die Prozesse werden dabei wissenschaftlich untersucht um Sicherheits- und Qualitätsstandards des Düngers z.B. als DIN Norm zu standardisieren. Im Testbetrieb werden neue Anlagenelemente entwickelt und Qualitätsparameter wie Hygiene, Schadstoffarmut oder Gehalte an wiederaufbereiteten Nährstoffen in Versuchsreihen ausgewertet.

Konsortiumsmitglieder

Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) in Großbeeren


Die Kommune Eberswalde (EW)


Die Kommune Landkreis Barnim (BAR)


Die Kreiswerke Barnim GmbH (KWB)


Die Finizio – Future Sanitation GmbH (FFS)


Die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE)


Die Technische Universität Berlin (TUB)


Das Deutsche Biomasseforschungszentrum gemeinnützige GmbH (DBFZ)


Das Center for Responsible Research and Innovation (CeRRI)


Die Kommunikations-Agentur „mfm- menschen für medien“ (mfm)


 


Über uns

Agentur

Das sind wir.

Meilensteine

2003: Gründung der Agentur mfm - menschen für medien durch Isabella Pfaff mit Medientraining für die Politik und dem Geschäftsfeld Politische Kommunikation | 2005 Erweiterung auf den Bereich Krisenkommunikation | 2007 Kommt die Positionierungberatung dazu | 2010 Erstes EU-Förderprojekt | 2017 Erster Global Food Summit | 2016 Aufbau der Bewegtbildplattform Food Culture Media (heute: Food Now) | 2019 Adaptierung des Wellbeing Index | 2020 Stephan Becker-Sonnenschein wird Partner (Risikoanalyse und Konzeption) | 2021 Global Food Summit Digital | Mathias Raths wird Partner (Positionierung und Qualitätsmanagement) | 2021 Bürgermeistersteak mit Bratkartoffeln (Zwiebeln, Speck) in der Klausurtagung

Unser Agenturkonzept

Drei Säulen Modell: Der Gesellschaftspolitische Dialog steht auf drei Säulen: politische Positionierung, klassische Unternehmenskommunikation, Organisationsstrategie und -entwicklung. Jede Säule liegt im Verantwortungsbereich eines Partners.

Expertise durch Erfahrung: Wir haben in allen Säulen selbst in leitender Position gearbeitet. Wir sind hervorragend vernetzt und verfügen über ein breites Netzwerk von Spezialisten und externer Experten. Unsere Mandanten können sich auf eine Top-Level Beratung und Betreuung verlassen.

Strategischer Pragmatismus: Wir wissen, dass wir nur in engem Austausch und offener, unkomplizierter Zusammenarbeit mit unseren Mandanten die besten Ergebnisse erzielen. Unsere ausgefeilten Prozesse und Werkzeuge stellen sicher, dass wir vorhandene Ideen und Erfahrungen in tragfähige Strategien und Konzepte übersetzen.

Unsere Werte

Optimismus. Wir sind überzeugt, dass sich die Herausforderungen der Zukunft mit Innovationen in Technologie und mit neuen, positiven Denkansätzen bewältigen lassen.

Ruhe und Sachlichkeit. Wir agieren ruhig und unaufgeregt. Es zählen überprüfbare, valide und nachvollziehbare Argumente und Fakten. Wir bestehen auf Stringenz und Klarheit in den strategischen Richtungsentscheidungen. Strukturiertes Vorgehen ist Bedingung dafür, dass unsere Mandanten in den Turbulenzen des gesellschaftspolitischen Dialoges bestehen. 

Führungsstärke. Wir übernehmen Verantwortung für Ihren Erfolg und sind da, wenn es schwierig wird. Wir zeigen Handlungsoptionen auf und beziehen Stellung. Wir gleichen Resultate und Ziele ab. Wir sind klar im Dialog, in der Problemlösung und im Projektmanagement.

Jobs

Menschen mit Profil und Charakter

Fachkompetenz

Zukunftskonzepte? Im Gesellschaftspolitischen Dialog werden die Konzepte der Zukunft verhandelt. Klimapolitik, Ernährung, Migration, Genom-Editierung, künstliche Intelligenz etc.
Verfügen Sie in mindestens einem Zukunftsfeld über Fachwissen, Argumentationsfestigkeit und Dialogfähigkeit?

Politik? Sind Sie vertraut mit den Inhalten und Mechanismen der Politik?

Horizont? Sind Sie eine Generalistin (w.m.d)? Haben Sie in Ihrem Arbeitsleben schon mehr als eine Welt erlebt?

Methodenkompetenz

Vertrauenswürdigkeit? Nur mit einer belastbaren Methoden- und Werkzeugkompetenz kann man sich voll auf die Inhalte und Bedürfnisse von Mandanten konzentrieren. Unsere Mandanten müssen sich darauf verlassen und darauf vertrauen können. Verfügen Sie über einen stabilen Fundus an Methoden? Pflegen Sie Ihre Werkzeuge?

Beherrschung der Komplexität? Sind Sie in der Lage, komplexe und komplizierte Sachverhalte zu strukturieren und zu formulieren? Können Sie präzise Entscheidungsvorlagen erstellen und durch einen Entscheidungsprozess führen? Haben Sie Ihre Projekte im Griff? Sind Informations- und Kommunikationstechnologie Ihre Freunde oder Ihr Feinde? Beherrschen Sie die gängigen digitalen Werkzeuge? Haben Sie stabile Arbeitsroutinen?

Optimierung? Ist es Ihnen ein Anliegen, Ihre Methoden und Routinen laufend zu verbessern und zu lernen, was Sie noch nicht beherrschen?

Sprachen? Ist Ihr Deutsch ist verhandlungssicher (C2) und Ihr Englisch fließend (B2)?

Persönlichkeit

Offenheit und Festigkeit? Dialog ist, wenn die Möglichkeit besteht, dass die oder der andere Recht haben kann. Sind Sie eine starke Persönlichkeit mit einer eigenen Meinung und mit der Fähigkeit, sich in Perspektiven und Interessenlagen von Unternehmen, Verbänden, Institutionen hinein zu versetzen? Halten Sie Druck aus?

Verantwortung? Der Erfolg eines Menschen, korrelliert mit seiner Fähigkeit, die Ursachen von Mißerfolgen bei sich zu suchen. Zustimmung?

Zukunftskonzept? Sie wissen was Sie wollen, und was nicht? Sie haben einen klaren Plan für Ihre Zukunft?

ASSISTENTIN DER AGENTURLEITUNG- besetzt.

Rolle: Rechte Hand | Vollzeit
Aufgaben: Korrespondenz | Allgemeine Organisation | Vorbereitung von Präsentationen | Projektmanagement | Recherche

WERKSTUDENTIN w.m.d

Rolle: Projektunterstützung | Mindestens 10 Std. während des Semesters und 30 Stunden während der vorlesungsfreien Zeit
Aufgaben: Inhaltliche Zuarbeit | Recherche | Mitwirkung bei Präsentationen | Mitwirkung bei Eventmanagement

PRAKTIKANTIN w.m.d

Rolle: Mindestens acht Wochen, Vollzeit
Aufgaben: Inhaltliche Zuarbeit | Recherche | Mitwirkung bei Präsentationen | Mitwirkung bei Eventmanagement

Referenzen

Erfahrung in Unternehmen
ARUP, Berlin
Baur Versand, Burkunstadt
Berliner Verkehrsbetriebe
BEV Bayerische Energieversorgungsgesellschaft, München
Censhare, München
CIC Group, Regensburg

COTEON Gmbh; Bad Schwartau
EVONIC, Hanau
Genie Beratungs AG, Tägerwilen, Schweiz
GS1-Germany, Köln
Hassel Rechtsanwälte, Berlin
Heyl Chemisch-Pharmazeutische Fabrik, Berlin
IAV Auotomotive Engeneering, Berlin
KPMG, Berlin
Novo Argumente Verlag, Frankfurt
Odgers Berndtson, Frankfurt
Startnext, Berlin
SYNK GROUP, Stuttgart
Warner Bros., Hamburg
World Media Group AG, Berlin
xbav, München
Xing Business-Netzwerkpartner, München
Zahmer Kaiser Bergbahn, Walchsee, Österreich

Erfahrung in Verbänden
Arbeiterwohlfahrt (AWO) Landesverband, Berlin
Bund Deutscher Pflanzenzüchter, Bonn
Bundesverband e-Commerce und Versandhandel, Berlin
Bundesverband erergieeffiziente Gebäudehülle (BuVEG), Berlin
Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels (BLVH), Berlin
Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Berlin
Die Lebensmittelwirtschaft e.V, Berlin
Deutsche Stiftung Akut- und Notfallmedizin, Berlin
Deutsches Tiefkühlinstitut, Berlin
Deutscher Mühlenverband, Berlin
Deutscher Bauernverband, Berlin
Deutscher Angelfischer Verband, Berlin
Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband, Bonn
Fachverband Mineralwolleindustrie (FMI), Berlin
Fachverband Gips, Berlin
Forum Moderne Landwirtschaft (FML), Berlin
FG-Holzbau und Ausbau GmbH, Berlin
Grain Club, Berlin
Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, Berlin
RAV-Republikanischer Anwaltsverein, Berlin
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW), Berlin
Technisches Hilfswerk (THW) Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt
VdTÜV, Hauptverband, Berlin

Erfahrung in Ministerien, Bundesämter, Bundestag
Abgeordnete des Deutschen Bundestages, Berlin
Auswärtiges Amt (AA), Berlin
Bundesministerium der Justiz (BMJ), Berlin
Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Berlin
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), Berlin
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, München
Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Bonn
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Berlin
Deutscher Bundestag, Berlin
Deutsches Patent- und Markenamt, München
Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Berlin
Statistisches Bundesamt, Wiesbaden
SPD-Landesgruppe Bayern im Deutschen Bundestag, Berlin
CDU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Berlin
FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag, Berlin

Erfahrung in Politik Landesebene
Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, München
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Energie, München
Die Piratenpartei im schleswig-holsteinischen Landtag, Kiel
FDP/DVP-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg, Stuttgart
FDP-Fraktion im bayerischen Landtag, München
FDP-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Berlin
FDP-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt, Magdeburg
FDP Landesverband Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin
FDP-Fraktion im Landtag von Rheinland-Pfalz
FDP Landesverband Bayern, München
Stadt Wipperfürth, Nordrhein-Westfalen

Erfahrung in EU- und Forschungsprojekten
Integration von Minderheiten in Europa, Istanbul, Berlin
Journalisten-Workshop, Brüssel, Berlin
"News4Youth", Brüssel, Berlin, Potsdam
"International-Project Management", Brüssel, Berlin
"European Public Relation", Brüssel, Berlin
Circular Farming, Fraunhofer IAO, Stuttgart
ZirkulierBAR, Leibniz Institut IGZ, Großbeeren

Erfahrung in Institutionen der Wissenschaft und Bildung
Berkeley, University of California, Californien, USA
BiBB-Bundesinstitut für Berufsbildung, Bonn
Bundesakademie für öffentliche Verwaltung (BAköV), Brühl
Circular Farming 2030, Stuttgart
Cyber Valley (AI), Tübingen
Eberhardt Karls Universität, Tübingen
Eventus-Bildung e.V., Berlin
Fachhochschule Heilbronn, Heilbronn
Fachhochschule für Management und Oekonomie (FOM), Berlin
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit, Berlin

Fürstenwalder Aus- und Weiterbildungszentrum (FAWZ) Fürstenwalde
Goethe Universität Frankfurt, Frankfurt/Main
Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW), Hamburg
Internationale Schule, Bremen

Körber Stiftung, Berlin
Max-Planck Institut für Intelligente Systeme, Stuttgart & Tübingen
Mediendienst Integration, Berlin | Platanus Schule, Berlin
Stiftung Private Kant-Schulen, Berlin | Universität Stuttgart

Kontakt

Der erste Schritt in den gesellschaftspolitischen Dialog, ist die richtigen Fragen zu stellen ...

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